19.11.2017: Düsseldorfer SC 99 - ETB Schwarz-Weiß (cso sammelt einen Ground und der ETB vielleicht drei Punkte)
Mobil

Grounds

2017/2018 (62)
2016/2017 (143)
2015/2016 (165)
2014/2015 (187)
2013/2014 (108)
2012/2013 (143)
2011/2012 (138)
2010/2011 (28)
2009/2010 (29)
2008/2009 (31)
2007/2008 (2)
2006/2007 (2)
2005/2006 (1)
2005-2018 (1039)

Gästebuch

Cooles

Über uns
Impressum



Vintage
ETB-Fanclub SWR e.V.
· Chronik ·
· Uhlengruft ·
· Spieler des Jahres ·
· 100-Freunde-Wand ·

18.10.2017 / cso Mobilansicht
Niederrheinpokal:
ETB Schwarz-Weiß - Rot-Weiss Essen 0:2 (0:2)
Nicht mehr als nötig

In einem über weite Strecken zerfahrenen Essener Stadtderby setzte sich Regionalligist Rot-Weiss am Mittwochabend mit 2:0 bei Oberligist Schwarz-Weiß durch und qualifizierte sich dadurch für das Viertelfinale des Niederrheinpokals, wo nun TuRU Düsseldorf als nächster Gegner wartet.

Der ETB Schwarz-Weiß präsentierte sich den offiziell 2.850 Zuschauern am Uhlenkrug über 90 Minuten hinweg als die aktivere Mannschaft und spielte sich ein klares Übergewicht an Chancen heraus. Die erste kreierte Rechtsaußen Eric Yahkem mit einer Flanke vor das RWE-Tor, wo sich ausgerechnet der nicht gerade langgewachsene Athanasios Tsourakis durchsetzte und zum Abschluss kam. Nach 27 Minuten zappelte das Leder dann sogar im Tor des Favoriten, doch bei Kevin Kehrmanns Freistoßflanke auf Marvin Ellmann hatte der für seine Schiedsrichterleistung am Sonntag scharf kritisierte Hendrik Heuvens eine Abseitsstellung ausgemacht und seine Fahne gehoben. Nur drei Zeigerumdrehungen später gab es auch auf der anderen Seite einen Freistoß: Marcel Platzek nahm die Vorlage knapp über der Grasnarbe per Flugkopfball auf und versenkte das Leder gekonnt zum 0:1. ETB-Torwart Ricardo Seifried, der vorher nichts zu tun gehabt hatte, war chancenlos. Kurz darauf entwischte RWE-Neuzugang Kai Pröger auf Rechtsaußen seinem Bewacher Sebastian Michalsky, bediente Kamil Bednarski mit einem Querpass, und der Ex-ETBer erhöhte auf 0:2. Schwarz-Weiß ließ sich von diesem Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen, und fast hätte Kevin Kehrmann, der heute als linker Verteidiger debütierte, mit einem weiteren Freistoß ein Eigentor der Roten provoziert.

Nach dem Seitenwechsel bediente Standardspezialist Kehrmann per Eckball Alessandro Tomasello, der RWE-Torwart Marcel Lenz mit seiner Direktabnahme einiges abverlangte. Überhaupt spielte in der zweiten Spielhälfte nur noch der ETB: Danny Walkenbach nahm auf Linksaußen Tempo auf, doch Athanasios Tsourakis verpasste die Flanke zentral (53.´). Robin Fechner prüfte Marcel Lenz per Kopf (73.´), genau wie kurz vor Schluss der eingewechselte Malek Fakhro (88.´). Ein Tor war den aufopferungsvoll kämpfenden Schwarz-Weißen an diesem Abend jedoch nicht vergönnt, sodass es beim 0:2 blieb.

Unter dem Strich kann man Rot-Weiss wohlwollend eine ökonomische Spielweise bescheinigen, Schwarz-Weiß hingegen großes Bemühen. Missgünstig müsste man RWE vorwerfen, nur fünf Minuten lang Fußball gespielt zu haben, und dem ETB, seinem Lokalrivalen niemals ernsthaft gefährlich worden zu sein. Das Hauptaugenmerk beider Teams dürfte freilich auf dem nächsten Ligaspiel gelegen haben: Für die Roten geht es darum, bei Alemannia Aachen den Abstand auf die Abstiegszone zu vergrößern, die Schwarzen wollen gegen den Cronenberger SC (So., 15:00 Uhr) den Kontakt zur Spitzengruppe nicht verlieren.

ETB: Seifried - Ngwanguata (82.´ Fakhro), G. Tomasello, Michalsky, Kehrmann (88.´ Canpolat) - Fechner, A. Tomasello - Yahkem, Tsourakis (90.´+2 Amoako), Walkenbach - Ellmann.

RWE: Lenz - Becker, Meier, Zeiger - Urban (50.´ Lucas), Brauer, Baier, Grund - Pröger (90.´ Harenbrock), Platzek (76.´ Jansen), Bednarski.

Tore: 0:1 (30.´) Platzek, 0:2 (34.´) Bednarski / -

Schiedsrichter: Dr. Martin Thomsen (SV Donsbrüggen)

Zuschauer: 2.850
[ zurück ]
Unser Wiki
» Mark Zeh «
» Benny Christ «
» Paul «
» Derby «
» Niederrheinpokal «
» Stefan Janßen «
» Sunay Acar «
» Coole Uhlen «
» Eugen & Akkordmalocher «
» TuS 64 Bösinghoven «
» TSV Meerbusch «
» ... «