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25.02.2018 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - SSVg. Velbert 4:1 (2:1)
200 Zuschauer waren heute am Kunstrasenplatz neben dem PCC-Stadion zu Gast, sie brauchten ihr Kommen trotz eisigen Windes nicht zu bereuen. Der VfB Homberg und die SSVg. Velbert zeigten ein tolles Oberliga-Spiel, das mit 4:1 deutlich zu Gunsten der Gastgeber ausging. Die Gelb-Schwarzen rangieren nach dem verdienten Erfolg auf Tabellenplatz sieben, die Abstiegsränge sind sechzehn Zähler entfernt. Bei allem Respekt vor der Konkurrenz: Der Blick nach unten hat sich endgültig erledigt. Negativ aus Homberger Sicht war einzig und allein eine Verletzung von Patrick Dertwinkel, der Mittelfeldspieler mußte im ersten Durchgang verletzt ausgewechselt werden.

Trainer Stefan Janßen nominierte die Aufstellung der Vorwoche - mit einer Ausnahme: Tevfik Kücükarslan stand statt Samet Sadiklar in der Startelf, Julien Rybacki rückte in die Spitze. Das Spiel war erst wenige Sekunden alt, da schickte Ferdi Acar Jerome Manca auf die Reise. Der Außenverteidiger scheiterte mit seinem Schuß an Keeper Philipp Sprenger, konnte den abgewehrten Ball dann aber zum frühen 1:0 einköpfen. Die Gäste zeigten sich nicht geschockt und kamen durch den sträflich ungedeckten Ex-Profi Moses Lamidi zum 1:1-Ausgleich. Die Homberger ließen sich ihrerseits vom Gegentor nicht beeindrucken, nach fantastischer Vorarbeit von Dennis Wibbe sorgte Ferdi Acar für die erneute Führung und damit auch für den Halbzeitstand. Unmittelbar vor dem Seitenwechsel hätte Acar sogar um ein Haar das 3:1 erzielt, die Gäste-Abwehr klärte in höchster Not zur Ecke.

Nach dem Wiederanpfiff zeigten die "Blauen", warum sie als Tabellensiebter noch als Aufstiegsanwärter gehandelt werden: Die Partie verlagerte sich in die Homberger Hälfte und wurde zwanzig Minuten lang sehr einseitig. Doch ein bärenstark haltender Torwart Philipp Gutkowski verhinderte mehrfach den in der Luft liegenden Ausgleich - in der 52. Minute parierte er gleich drei "Hundertprozentige" nacheinander -, Kapitän Julian Dusy war gegen Michael Smykacz glänzend zur Stelle, Mike Koenders agierte phasenweise als "Ausputzer". Danach besannen sich die Homberger wieder ihrer Qualitäten und kurbelten erneut die Offensive an. Verdienter Lohn waren das 3:1 nach einer starken Aktion von Dennis Wibbe - Hakan Uzun nahm dem bereitstehenden Julien Rybacki die Arbeit ab und lenkte den Ball ins eigene Tor - sowie der 4:1-Endstand durch einen Schuß von Jerome Manca - von der linken Seite aus prallte der Ball an den rechten Pfosten und fand dann den Weg in die Maschen. Am Ende war unwesentlich, daß Julien Rybacki ein Foulelfmeter verwehrt worden war - der Angreifer sah sogar gelb für eine vermeintliche Schwalbe, es war die einzige umstrittene Entscheidung des starken Gespanns um Schiedsrichter Maik Henkies -, die durchgefrorenen VfB-Fans traten zufrieden den Heimweg an.

Weiter geht es für den VfB Homberg in einer Woche mit einem Auswärtsspiel beim abstiegsgefährdeten Cronenberger SC.

VfB Homberg: Gutkowski - Haub, Dusy, Koenders, Manca - M.Kücükarslan, Acar (87. Merzagua) - Wibbe, Dertwinkel (34. Kogel), T.Kücükarslan (65. Welky) - Rybacki

Tore: 1:0 (1.) Manca, 1:1 (18.) Lamidi, 2:1 (23.) Acar, 3:1 (77. / ET) Uzun, 4:1 (81.) Manca

Schiedsrichter: Maik Henkies (RSC Essen)

Zuschauer: 200


       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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