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25.04.2018 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
Cronenberger SC - VfB Homberg 0:3 (0:1)
Die Serie hält: Beim abstiegsgefährdeten "Angstgegner" Cronenberger SC hat der VfB Homberg heute hochverdient 3:0 gewonnen und damit auch das neunte Spiel in Folge nicht verloren. In der Tabelle rückt das Team von Trainer Stefan Janßen auf den vierten Tabellenplatz vor - ein höchst erfreulicher Anblick.

Es war über 90 Minuten ein Genuß, den Gelb-Schwarzen auf dem Horst-Neuhoff-Sportplatz zuzusehen. Auch ohne Philipp Gutkowski (verhindert), Julian Dusy (verletzt), Jerome Manca (erkrankt) und Timo Welky (verhindert) brannten die Gäste ein Offensivfeuerwerk ab, zeigten sich lauf- und spielfreudig, kombinationssicher und zweikampfstark. Wenn dann doch mal ein Ball verloren ging, wurde er umgehend zurück erobert. Die Abwehr gönnte den Gastgebern eine einzige Torchance: In der 38. Minute verpaßte David Schättler nach einem Freistoß von Jens Perne das 1:1 knapp.

Ein fehlerloser Keeper Adnan Laroshi und zwei nicht zu überwindende Innenverteidiger Colin Schmitt und Mike Koenders waren hinten die halbe Miete. Die Außenverteidiger Jonas Haub und Justin Walker waren mehr vorne als hinten zu finden, ähnliches galt für die Sechser Metin Kücükarslan und Patrick Dertwinkel. Das Mittelfeld mit Julien Rybacki, Kapitän Dennis Wibbe und Tevfik Kücükarslan zauberte geradezu: Tolle Kombinationen, starke Einzelaktionen und unbändige Leidenschaft sorgten immer wieder für Gefahr. Stürmer Danny Rankl, der nach dem Seitenwechsel angeschlagen weichen mußte, und der für Rankl eingewechselte Samet Sadiklar zeigten ebenfalls großen Einsatz und hatten starke Szenen vor dem Tor, fügten sich aber auch spielerisch in die Offensivaktionen ein.

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die Homberger endlich in Führung gehen würden. Doch - und das ist beim Team vom Rheindeich nichts Neues - die Chancenverwertung war einmal mehr suboptimal. Schon nach vier Minuten hätte Danny Rankl nach Vorarbeit des famos agierenden Julien Rybacki treffen können, Tevfik Kücükarslan leitete mit einem tollen Dribbling die nächste Chance ein - ein Tor wollte anfangs nicht fallen. Dann fing Mike Koenders einen Angriff sehenswert ab, schaute kurz und schlug dann den Ball von der linken Seite auf den rechten Flügel zu Rybacki - diese Aktion war schon das Eintrittsgeld wert. Rybacki setzte sich gegen einen Gegenspieler durch, brachte den Ball nach innen - Patrick Dertwinkels Direktabnahme ergab mit freundlicher Unterstützung eines CSC-Verteidigers das 0:1. So ging es bis zum Pausenpfiff weiter, abgesehen von der schon erwähnten Chance der Gastgeber.

Nach dem Seitenwechsel wurde die einseitige Partie noch einseitiger. Die Homberger ließen Ball und Gegenspieler laufen, Cronenbergs Trainer Peter Radojewski verzweifelte an der Seitenlinie hörbar. Dennis Wibbe traf die Latte und erzielte - nach toller Vorarbeit von Jonas Haub - ein Abseitstor. Julien Rybacki traf kurz vor dem Abpfiff den Pfosten. Doch da stand es schon 0:3: Justin Walker krönte seine Glanzleistung nach abgewehrtem Ball mit einem Kracher ins rechte Eck, Samet Sadiklar war nach einer Ecke von Ferdi Acar per Kopf zur Stelle und stellte den Endstand her. In Homberg erinnert man sich bei Aufeinandertreffen mit dem CSC zwangsläufig an das Jahr 2008, damals unterlag man den Cronenbergern 1:7. Heute hätte es umgekehrt ausgehen können, doch mit dem 3:0 war man natürlich zufrieden.

Weiter geht es am kommenden Sonntag erneut in einem Ortsteil von Wuppertal, dann geht es zum FSV Vohwinkel.

VfB Homberg: Laroshi - Haub, Schmitt, Koenders, Walker - M.Kücükarslan, Dertwinkel - Rybacki, Wibbe (82. Merzagua), T.Kücükarslan (68. Acar) - Rankl (46. Sadiklar)

Tore: 0:1 (19.) Dertwinkel, 0:2 (70.) Walker, 0:3 (79.) Sadiklar

Schiedsrichter: Jannis Hedwig (Sportfreunde Niederwenigern)

Zuschauer: 50
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