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12.10.2016 / cso Mobilansicht
Niederrheinpokal:
ETB Schwarz-Weiß - Wuppertaler SV 0:2 (0:0)
Drei Minuten zu lang

Denkbar knapp scheiterte der ETB Schwarz-Weiß am Mittwochabend am Erreichen einer möglichen Verlängerung gegen den favorisierten Wuppertaler SV. 87 Minuten lang hatten sich der Ober- und der Regionalligist einen ausgesprochen fairen Pokalfight auf Augenhöhe geliefert, Torchancen auf beiden Seiten kreiert, das Aluminium getroffen und die Torhüter gefordert, bis kurz vor Schluss ein Fehlpass im Spielaufbau das Pendel zugunsten des WSV ausschlagen ließ.

ETB-Trainer Damian Apfeld hatte seine Elf im 4-1-4-1-System auf den Rasen des heimischen Uhlenkrugs geschickt, wobei dem jungen Devin Müller die Schlüsselrolle als Sechser zukam. In einer geschlossen guten Mannschaftsleistung war es aber das offensive Mittelfeld mit Danny Walkenbach und Deniz Hotoglu auf den Außenpositionen sowie Cedric Vennemann und Ridvan Avci in der Zentale, das sich die Bestnoten verdiente und Wuppertal vor mehr Herausforderungen stellte, als es den Bergischen lieb sein konnte.

Die ersten klaren Chancen des Spiels waren noch an den WSV gegangen: Kevin Hagemann erwischte eine Flanke Ali Can Ilbays von rechts nicht voll, sodass der Schuss zur leichten Beute von Philipp Kunz wurde (19.´). Nach Freistoß von Ilbay war dann Tristan Duschke plötzlich frei vor dem ETB-Tor, schoss aber weit über die Querlatte (30.´). Später traf Emre Bayrak auf Zuspiel Kai Schwertfegers den Pfosten (43.´). Im direkten Gegenzug tat es ihm der von Danny Walkenbach im Rücken der Abwehr bediente Deniz Hotoglu gleich, der seinen Schuss ans Lattenkreuz klatschen sah. WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen hatte offenbar genug gesehen und wechselte in der Pause seine komplette Offensivabteilung aus, kurz nach Wiederanpfiff auch noch Linksverteidiger Len Oliver Heinson. Joker Gaetano Manno verschaffte Wuppertal per Freistoß auch die erste Gelegenheit nach Wiederanpfiff, doch Danny Walkenbach klärte im letzten Moment vor Kevin Hagemann (50.´).

Ansonsten ging die Anfangsphase der zweiten Halbzeit klar an den ETB Schwarz-Weiß, der in Person von Chamdin Said zweimal Pech im Abschluss hatte. Beim ersten Vorstoß wurde Essens Topstürmer noch entscheidend gestört und stolperte in den gedachten Schuss (47.´); beim Zuspiel Cedric Vennemanns war Said dann so frei wie zuvor Tristan Duschke auf der anderen Seite und hätte das 1:0 schießen müssen (61.´). Eine weitere gute Chance hatte Christopher Zeh per Freistoß (57.´). Erst in der Schlussviertelstunde wendete sich das Blatt wieder zugunsten des klassenhöheren Wuppertaler SV. Philipp Kunz parierte stark gegen Kevin Hagemann (80.´), dann spielte Christopher Zeh in der Vorwärtsbewegung einen fehlerhaften Diagonalball. Der Lapsus rächte sich sofort, Ali Can Ilbay spielte Gaetano Manno frei, und schon zappelte das Leder im Netz. Die Schwarz-Weißen warfen noch einmal alles nach vorne, gerieten dadurch aber defensiv in Bedrängnis. Philipp Kunz lenkte einen Fernschuss Gaetano Mannos mit den Fingerspitzen noch über die Latte (89.´), dann glückte Kai Schwertfeger mit dem Schlusspfiff das 0:2.

Auch wenn es zum Einzug ins Viertelfinale des Niederrheinpokals nicht gereicht hat, konnte sich der ETB Schwarz-Weiß mit seinem Kombinationsfußball vor vergleichsweise großer Kulisse heute doch überaus positiv in Szene setzen. Dank der reparierten Lautsprecheranlage gab es in der Halbzeitpause sogar Jethro Tull in voller Lautstärke - dieser Besuch am Uhlenkrug hat sich wirklich gelohnt!

ETB: Kunz - Ngwanguata, K. Müller, Voß, Zeh - D. Müller - Walkenbach (76.´ Gllogjani), Vennemann, Avci, Hotoglu - Said.

WSV: Wickl - Bayrak, Duschke, Schmetz, Heinson (54.´ Er) - Ilbay, Grebe, Schwertfeger, Hagemann - Topal (46.´ Heidemann), Aydogmus (46.´ Manno).

Tore: - / 0:1 (87.´) Manno, 0:2 (90.´) Schwertfeger.

Schiedsrichter: Robin Delfs (Sportfreunde 08/21 Bottrop)

Zuschauer: 620
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