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12.10.2016 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
TuRU Düsseldorf - VfB Homberg 0:2 (0:0)
Tonnenweise konnte man am heutigen Abend die Steine hören, die Spielern, Trainerteam und mitgereisten Fans des VfB Homberg vom Herzen fielen: Die Negativ-Serie der Gelb-Schwarzen ist mit einem 2:0-Auswärtssieg bei TuRU Düsseldorf zu Ende gegangen. Zwar steht das Team von Trainer Stefan Janßen nur wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Cronenberger SC nicht auf einem Abstiegsplatz, doch die spielerische und kämpferische Leistung läßt für die Zukunft einiges erwarten, die angenehmeren Tabellenbereiche sind in Sichtweite.

Hombergs Coach überraschte mit seiner Aufstellung: Kapitän Thomas Schlieter agierte als Sturmspitze, Julian Dusy und Colin Schmitt bildeten die Innenverteidigung. Nach einer knappen halben Stunde mußte Schlieter leider mit Verdacht auf Muskelfaserriß passen, Justin Bock kam in die Partie. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste besser im Spiel als in der Anfangsphase, als der Ball die Homberger Hälfte kaum verließ. Doch die Defensive präsentierte sich ordentlich, nennenswerte Torchancen der Landeshauptstädter waren nicht zu verzeichnen. In der 36. Minute allerdings hätte es 1:0 stehen müssen, VfB-Keeper Philipp Gutkowski aber parierte nach einem zu kurz geratenen Rückpaß gegen Lutz Radojewski überragend. In der Schlußphase des ersten Durchgangs gab es dann die eine oder andere Szene im TuRU-Strafraum zu verzeichnen, doch Zählbares kam bei Aktionen von Jerome Manca, Stefan Schindler, Can Serdar und Jonas Rölver nicht heraus.

Nach dem Wiederanpfiff hatte Metin Kücükarslan nach Anspiel von Thorsten Kogel die erste Torchance (54.), bevor auf der anderen Seite Nozomu Nonaka nach starkem Antritt auf der rechten Seite mit einem Schuß den langen Pfosten streifte (62.). Die Gäste wurden immer offensiver und belohnten sich in der 65. Minute: Justin Bock setzte sich auf dem linken Flügel durch, sein Anspiel nutzte Dennis Wibbe bärenstark zum 0:1. Ein toller Angriff über Thorsten Kogel und Stefan Schindler brachte nur eine Ecke ein, die Jerome Manca einmal mehr gefährlich vor das Tor brachte, Julian Dusy und Metin Kücükarslan verpaßten knapp das 0:2. Nach 82 Minuten kam Dennis Wibbe einen Schritt gegen TuRU-Keeper Bjoern Nowicki zu spät, wurde aber wenig später über links auf die Reise geschickt. Nach tollem Sololauf paßte Hombergs Wirbelwind präzise auf den raketenschnell mitgelaufenen Stefan Schindler, der den Ball gegen einen Gegenspieler behaupten konnte und mit links zum 0:2 einschoß. Damit war die Partie zur Freude der Gäste entschieden, die von Trainer Janßen in der Schlußphase personell noch verstärkte Defensive ließ absolut nichts zu.

Weiter geht es am kommenden Sonntag mit einem weiteren Auswärtsspiel, Gastgeber ist dann die SSVg. Velbert.

VfB Homberg: Gutkowski - Kogel, Dusy, Schmitt, Manca - Kücükarslan, Serdar (87. Witte) - Schindler, Wibbe, Rölver (78. Welky) - Schlieter (35. Bock)

Tore: 0:1 (65.) Wibbe, 0:2 (82.) Schindler‎

Schiedsrichter: Jonathan Becker (Viersen)

Zuschauer: 100
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