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16.10.2016 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
SSVg. Velbert - VfB Homberg 2:3 (0:2)
- Verkehrte Welt an der Sonnenblume... -

Was war das heute? Die Fans der Gastgeber schüttelten verwundert die Köpfe, die Homberger dagegen strahlten nur so vor Zufriedenheit: Der Tabellenvierzehnte brachte dem Dritten die erste Saisonniederlage bei und lieferte in der früher als Stadion Sonnenblume bekannten Christopeit Sport Arena eine überragende Leistung ab. Belohnung war für das Team von Trainer Stefan Janßen der Sprung auf Platz elf und der damit verbundene Anschluß ans Tabellenmittelfeld.


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Die favorisierten Gastgeber begannen offensiv, vor dem Homberger Tor wurde es aber kaum gefährlich. Effektvoller waren die Nadelstiche der Gelb-Schwarzen, die heute ohne Schwachpunkt agierten. Die Viererkette vor dem starken Keeper Philipp Gutkowski machte alles richtig und klärte den Ball auch mal konsequent ins Seitenaus, die beiden Sechser Thorsten Kogel und Metin Kücükarslan gingen unglaublich weite Wege und überzeugten defensiv wie offensiv. Und vorne - Dennis Wibbe und Can Serdar wechselten ihre zentralen Positionen situationsbedingt, Stefan Schindler und Justin Bock waren außen immer anspielbar - wurde die Velberter Abwehr ein ums andere Mal vor große Probleme gestellt. Als Dennis Wibbe nach einer knappen halben Stunde Justin Bock einsetzte, der auf der linken Seite die Gegenspieler wie Slalomstangen stehenließ und zum 0:1 traf, fand der Spielverlauf seine zahlenmäßige Entsprechung. Sechs Minuten später führte Timo Welky einen Freistoß nahe der Mittellinie schnell aus und schoß direkt auf das Velberter Tor - der Ball flog aus 50 Metern knapp über die Querlatte. Die Situation zeigte das Selbstvertrauen der Gäste, die bald zum zweiten Mal jubeln konnten: Justin Bocks Flanke köpfte Dennis Wibbe zum verdienten 0:2 in die Maschen. Mit dieser Führung ging es in die Kabinen, die Homberger Fans waren durchaus noch nicht siegesgewiß, man erwartete im zweiten Durchgang eine Steigerung der Gastgeber.

Der Tabellendritte, der im bisherigen Saisonverlauf ganze zwei Gegentore hatte hinnehmen müssen, kam mit dem Willen aus der Kabine, das Spiel zu drehen. Doch weiterhin konzentriert, konsequent, zweikampfstark und spielfreudig auftretende sowie taktisch exzellent eingestellte Homberger ließen nichts zu und kamen nach Vorarbeit von Dennis Wibbe durch den eingewechselten Jonas Rölver zum 0:3. Danach verlagerte sich das Spiel in die Homberger Hälfte, Paraden von Philipp Gutkowski sowie starke Rettungstaten von Julian Dusy, Colin Schmitt und Timo Welky ließen zunächst keine Gegentreffer zu. Jerome Manca und Stefan Schindler brachten ihre Kollegen vielmehr in Schußpositionen, die leider nicht genutzt wurden. Yusuke Unoki hatte nach einem tollen Dribbling das vierte Tor auf dem Fuß, wurde aber in allerletzter Sekunde gestoppt. Daß Gutkowski dann doch noch zweimal hinter sich greifen mußte, geht als Schönheitsfehler durch - nach dem heutigen Auftritt des Oberliga-Aufsteigers VfB Homberg gab es keinen triftigen Grund für Kritik.

Ein separates Wort zum Schiedsrichtergespann sei gestattet: Thomas Dickmann und seine Assistenten Guido Tenhofen und Cosmin Paraschivescu leiteten die Partie so, wie man es sich Woche für Woche wünscht: Souverän, unaufgeregt, nahezu fehlerfrei.

Weiter geht es in einer Woche mit einem Heimspiel gegen den SV Hönnepel-Niedermörmter.

VfB Homberg: Gutkowski - Dusy, Welky, Schmitt, Manca - Kücükarslan, Kogel (82. Witte) - Schindler, Serdar, Bock (53. Rölver), - Wibbe (76. Unoki)

Tore: 0:1 (28.) Bock, 0:2 (38.) Wibbe, 0:3 (62.) Rölver‎, 1:3 (74.) Ota, 2:3 (89.) Tumanan

Schiedsrichter: Thomas Dickmann (SC Grün-Weiß Vardingholt)

Zuschauer: 280


       
       
       
       
       

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