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17.09.2019 / cso Mobilansicht
Kreispokal Essen:
DJK Eintracht Borbeck - Vogelheimer SV 1:7 (0:4)
Achtbar aus der Affaire gezogen

Völlig unerwartet hatte C-Ligist Eintracht Borbeck zu Saisonbeginn die erste Runde des Essener Kreispokals überstanden und dabei den zwei Klassen höher angesiedelten NK Croatia auswärts 5:1 düpiert. Die Belohnung folgte nun in Form eines Zweitrundenheimspiels gegen den Vogelheimer SV. Ganz so viele Zuschauer wie erhofft zog Eintrachts Spiel des Jahres leider nicht: Knapp 60 Sportfreunde gaben dem Amateurfußball Vorzug vor Unterhaltungskünstler Uwe Lyko, der gleich nebenan als Herbert Knebel im Don-Bosco-Gymnasium gastierte. Auch von Vorfreude war bei Eintracht Borbeck eher wenig zu spüren: Weder Kevin Gobien, der als einer von nur zwei Akteuren aus der uhltra-begleiteten Runde 2015/2016 übrig geblieben ist, noch Vereinsvorsitzende Susanne Bier mochten die Begeisterung des Blogs ob der Ansetzung teilen. "Alles, was nicht zweistellig ist, wäre ein Erfolg", lautete der Tenor.

Die 5-4-1-Aufstellung von Trainer Sascha Gursky erfüllte ihren Zweck: Der Bezirksligist aus Vogelheim traf, aber nur im Zehn-Minuten-Takt. Ex-Adler Faruk Kuduzović mit einem Volleyschuss und Yassine Şahintürks Stochertor nach einer Ecke ließen VSV-Coach Sascha Hense den Rest der Partie entspannt verfolgen. Schöne Pässe von Yannik Schümberg bereiteten die nächsten Tore durch Kevin Myrcik und wieder Faruk Kuduzović vor. Kurz vor der Pause startete Eintrachts Stoßstürmer Tobias Stemmer einmal aussichtsreich durch, verpasst den Ball aber knapp.

Den Tipp des Blogs an Kevin Gobien, einfach ´mal einen abzulassen, beherzigte Eintracht Borbeck gleich nach Vipal Bhardwajs 0:5 und schoss vom Anstoßpunkt auf das Tor des Vogelheimer SV - ein probates und nicht zum ersten Mal gesehenes Mittel auf dem kleinen Aschenplatz an der Theodor-Hartz-Straße. Das Leder klatschte ans Lattenkreuz. Es dauerte aber nicht lange, bis die Eintracht-Anhänger doch noch jubeln durften: Maurice Gregorius, zweiter Bekannter aus alten Tagen, nutzte eine Unachtsamkeit der Vogelheimer Defensive aus und hob zum Ehrentreffer ein. Dass es auch von hinten heraus ging, demonstierte anschließend Kevin Gobien, dessen Spieleröffnung über Moreno Gursky zu Tobias Stemmer durchkam. VSV-Torwart Pierre Prell hielt, doch das mutige Auftreten des C-Ligisten gefiel zunehmend. Zweimal musste der gute Pascal Kotlarski noch hinter sich greifen, dann hatte Eintracht die 90 Minuten geschafft. Einstellig und mit einem Tor auf der Habenseite.

Eintracht: Pa. Kotlarski - Gerim, Iacobuta, Dietrich, Seçgin (46.´ Gregorius), Hieber - Gursky, Gobien, Pi. Kotlarski, Ostermann - Stemmer.

VSV: Prell - Gaede, M. Nickel (62.´ Bureković), Handke, Şahintürk (46.´ Caki) - Kuduzović (62.´ Eichmann), Barke (46.´ T. Nickel), Bhardwaj, Schümberg - Myrcik, Beganović.

Tore: 0:1 (5.´) Kuduzović, 0:2 (18.´) Şahintürk, 0:3 (27.´) Myrcik, 0:4 (39.´) Kuduzović/ 0:5 (50.´) Bhardwaj, 1:5 (58.´) Gregorius, 1:6 (74.´) Myrcik, 1:7 (76.´) Bureković.

Schiedsrichter: N. N.

Zuschauer: 60
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