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06.12.2019 / cso Mobilansicht
2. Handball-Bundesliga:
TuSEM Essen - HSG Krefeld 33:22 (11:9)
TuSEM findet sich

Einen Pflichtsieg gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht HSG Krefeld erspielte sich der zuletzt schwächelnde TuSEM Essen. Nachdem 25 Minuten lang Sand im Getriebe geknirscht hatte, dominierte der Aufstiegsaspirant das NRW-Duell letztlich nach Belieben und siegte mit satten elf Zählern Vorsprung.

Die äußerst torarme erste Halbzeit war geprägt von den beiden Defensivabteilungen. Während beim TuSEM die Deckung einen sehr guten Job machte, verhinderte auf der Gegenseite Norman Tóth mit seinen Paraden ein halbes Dutzend TuSEM-Treffer, vor allem von den Rechtsaußen Felix Klingler und Cyril Akakpo. Erst kurz vor der Pause gelang es den Favoriten, sich einen kleinen Vorsprung herauszuspielen.

Gleich nach dem Seitenwechsel fischte Jonas Ellwanger zwei Bälle vom eigenen Kreis ab, und Essen traf dreimal in Serie. Damit war der Bann gebrochen, und die Partie geriet zu einem Scheibenschießen. TuSEM traf mehrfach aus der eigenen Hälfte, Krefeld wirkte komplett unorganisiert. Zehn Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung 13 Tore, sodass sich die Gastgeber darauf verlagerten, den Nachwuchsspielern Rolando Urios und Laurenz Kluth Treffer aufzulegen. Erfolgreichster Schütze aus dem Feld heraus wurde Tim Zechel (6); Tom Skroblien (4/6), Noah Beyer (2/4), Felix Klingler (1/1) und Laurenz Kluth (0/1) bekamen insgesamt zwölf Versuche von der Siebenmeter-Markierung.

Weiter geht es für die Ruhrpottschmiede mit einem Auswärtsspiel bei Bayer Dormagen, wo ein Erfolg ebenfalls obligatorisch ist, wenn man weiter oben mitspielen möchte.

TuSEM: Genz (0/1), Bliß (0/3) - Beyer (1+2/4), J. Ellwanger (2), Urios (2), Akakpo (2), Szczesny, Müller (3), Firnhaber (1), Seidel, Klingler (5+1/1), Kluth (1+0/1), Skroblien (3+4/6), Zechel (6).

Krefeld: Tóth (3/7), Stammer (2/5) - Schiffmann (4), Sario (4), Wöstmann, Čutura (2), Janus, Roosna, Vonnahme (1), Luciano (1), Gentges (2), Schulz (1), Ciupinski (2), Brüren (1+4/4).

Spielfilm: 3:3 (10.´), 6:6 (20.´), 11:9 (30.´)/ 20:10 (38.´), 27:14 (50.´), 33:22 (60.´).

Zeitstrafen: 4:6

Schiedsrichter: Malte Frank/ Leonhard Bona (beide HG Remscheid)

Zuschauer: 1.962
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