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23.02.2021 / pjg Mobilansicht
Regionalliga West:
Fortuna Köln - VfB Homberg 0:0
Klasse! Im Kölner Südstadion hat der VfB Homberg heute dem seit elf Spielen ungeschlagenen Tabellendritten Fortuna Köln mit einem torlosen Unentschieden einen Punkt abgeknöpft und dabei eine kämpferisch und spielerisch ansehnliche Leistung abgeliefert. Das Team vom Rheindeich klettert damit in der - allerdings ziemlich "schiefen" - Tabelle auf den fünfzehnten Platz.

Das VfB-Trainer-Trio Sunay Acar, Oliver Adler und Markus auf der Heiden konnte wieder auf Ricardo Antonaci, Cottrell Ezekwem und Ahmad Jafari zurückgreifen, die ihre Sperre gegen Rot-Weiß Oberhausen abgesessen hatten. Dagegen fehlte Pierre Nowitzki, der sich am Samstag verletzt hatte, auch Marvin Lorch mußte passen und die "Langzeitverletzten" Alexandros Armen, Harris Kaltak, Metin Kücükarlsan und Justin Walker standen wie leider schon gewohnt nicht zur Verfügung. Pascale Talarski blieb aus taktischen Gründen draußen, die Gäste gingen im 4-1-4-1-System auf "Nummer sicher". Die Anfangsphase gehörte den Gelb-Schwarzen, die sich nicht versteckten, Danny Rankl hatte an seinem 32. Geburtstag nach Zuspiel von Thorsten Kogel (8.) und nach einer Ecke von Ricardo Antonaci (14.) vielversprechende Szenen. Der ehemalige Erstligist (Saison 1973/74) wurde dann stärker und holte "jede Menge" Ecken heraus - gegnerische Ecken waren in dieser Saison schon häufig die "Achillesferse" der Homberger. Doch diesmal ging es gut, zum einen, weil die Abwehrarbeit, an der sich auch die Offensivkräfte beteiligten, nahezu fehlerfrei erledigt wurde, und zum anderen, weil bei zwei Aktionen von Dominik Lanius das notwendige und oft vermißte Spielglück zur Stelle war: Einmal flog der Ball an die Latte (17.) und einmal knapp über das Tor. Auch ein Kopfball von Jannik Löhden - mit 2,01 Metern 10 Millimeter kleiner als VfB-"Riese" Cottrell Ezekwem - verfehlte das Tor nur knapp. Der Pausenstand von 0:0 aber ging durchaus in Ordnung.

Nach dem Wiederanpfiff blieb die Partie interessant und abwechslungsreich, aber Torgefahr stellte sich auf beiden Seiten erst einmal nicht ein. Dann erkämpfte Danny Rankl den Ball und spielte einen grandiosen Steilpaß auf Said Harouz, der seine Schnelligkeit zur Geltung brachte und allein auf das Tor zulaufen konnte - vor dem ehemaligen Homberger Kevin Rauhut zwischen den Pfosten der Gastgeber verzog er den Ball aber völlig. Das war die bislang beste Torgelegenheit des Spiels, eine Viertelstunde später hatten dann auch die Fortunen ihre "Hundertprozentige": Nach einem Einwurf auf der rechten Seite drang Riki Isobe in den Strafraum ein, "mogelte" sich bis kurz vor das Tor durch und schoß aus anderthalb Metern an den Pfosten, zwei Nachschußversuche wurden von leidenschaftlich kämpfenden Hombergern geblockt. Auf der anderen Seite waren es Freistöße von Ricardo Antonaci und Nurettin Kayaoğlu, die für Gefahr sorgten, auch ein Kopfballversuch des eingewechselten Kingsley Marcinek sah vielversprechend aus, brachte aber letztlich nichts ein. Die letzte Viertelstunde - einschließlich der fünfminütigen Nachspielzeit - gehörte fast nur noch den Gastgebern, die alles versuchten, um den erwarteten Sieg "endlich" einzutüten. Doch die VfB-Abwehr hielt weiterhin glänzend dagegen und ließ einfach nichts zu. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber auch hoch verdienter Punktgewinn zu Buche, der der Truppe Rückenwind für die kommenden Aufgaben geben sollte.

Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Samstag mit dem Gastspiel bei der U23 des FC Schalke 04, zum nächsten Heimspiel wird eine Woche später der SV Rödinghausen erwartet.

VfB Homberg: Gutkowski - Antonaci, Ezekwem, Malcherek, Koenders - Kogel - Harouz (72. Marcinek), Jafari, Mohammad, Kayaoğlu - Rankl (88. Yesil)

Bank: Buer (TW), Asare, Hirschberger, Marcinek, Talarski, Yesil

Nicht im Kader: Armen, Kaltak, Kücükarslan, Lorch, Nowitzki, Walker (alle verletzt)

Schiedsrichter: Julian Engelmann (Sportfreunde Sümmern)


       
       
       
       
   
Fotos: pjg
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