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24.03.2021 / pjg Mobilansicht
Regionalliga West:
Borussia Mönchengladbach U23 - VfB Homberg 0:2 (0:1)
Da stimmte einfach alles, beim Gastspiel des "kleinen" VfB Homberg bei der U23 des Bundesligisten und fünffachen Deutschen Meisters Borussia Mönchengladbach, angefangen vom angenehmen Wetter über das beeindruckende Gelände des Borussia-Parks bis hin zum kleinen, aber feinen "Fohlenplatz". Und am Ende stimmte aus Sicht der Gäste auch das Ergebnis, dank des 2:0-Auswärtssiegs steht man in der Tabelle zumindest vorläufig über dem Strich und kann aus der heutigen Leistung jede Menge Selbstvertrauen und Zuversicht für die kommenden Aufgaben schöpfen.

Vor dem Anpfiff wurde die nächste Hiobsbotschaft bekannt: Die personell in dieser Spielzeit über Gebühr gebeutelten Gelb-Schwarzen müssen wochenlang - wahrscheinlich sogar bis zum Ende der Saison - auf Nurettin Kayaoğlu verzichten. Trainer Sunay Acar, Co-Trainer Oliver Adler und Torwarttrainer Markus auf der Heiden sind wahrlich nicht zu beneiden, jetzt sind fünf "Langzeitverletzte" zu beklagen. Doch in Homberg läßt man sich nicht hängen und mit Danny Rankl als Sturmspitze und den Außenbahnspielern Ahmad Jafari (rechts) und Marvin Lorch (links) um den zentral agierenden Pascale Talarski ging es los. Keine Frage, die Gastgeber haben eine spiel-, lauf- und kampfstarke Mannschaft, das zeigte sich in der ersten Halbzeit allerdings nur wenige Minuten. Zwei starke Abwehraktionen von Jeffrey Malcherek verhinderten Chancen, dann übernahmen die Gäste immer mehr die Oberhand. Torgefahr enstand lange nicht, bis ein Kopfball von Danny Rankl nach Hereingabe von Ricardo Antonaci abgeblockt wurde und Marvin Lorch mit vollem Risiko abzog - der Ball flog aber deutlich über die Latte. Antonaci brachte wenig später einen Ball an den langen Pfosten, den Pierre Nowitzki nur um Haaresbreite verpaßte. Und auch am Führungstreffer war der Rechtsverteidiger beteiligt, sein Zuspiel auf Ahmad Jafari leitete der Iraner auf Necirwan Mohammad weiter, der sich klasse durchsetzte und für Pascale Talarski auflegte - der VfB-Zehner traf mit links zum 0:1 und belohnte seine Farben für ihren couragierten Auftritt.

Nach dem Wiederanpfiff des manchmal schwer nachvollziehbar pfeifenden Schiedrichters Marco Goldmann gehörte die erste Szene den Gästen. Danny Rankl attackierte Borussenkeeper Maximilian Brüll, der dann den VfB-Goalgetter zu Boden riß - hier hätte wohl niemand etwas gegen einen Elfmeterpfiff einwenden können. Wenig später gab es Strafraumaktionen der Gastgeber, doch sowohl Mike Schroers als auch Rocco Reitz wurden von der aufmerksamen VfB-Defensive entscheidend gestört. Nachdem Danny Rankl nach Vorarbeit von Pierre Nowitzki und Pascale Talarski den Ball aus aussichtsreicher Situation links am Tor vorbeischoss, nahmen die "kleinen Fohlen" noch mehr Fahrt auf und entwickelten phasenweise auch Druck. Aber die Homberger Defensive stand äußerst kompakt und stabil - und wenn doch mal ein Ball durchrutschte, half der Nebenmann aus. Torwart Philipp Gutkowski wurde kaum ernsthaft geprüft, was die Leistung seiner Vorderleute untermauert. Danny Rankl tauchte nach Talarski-Zuspiel frei vor dem Borussentor auf, Keeper Brüll blieb Sieger. Doch einer der sämtlich bärenstarken Verteidiger, nämlich Mike Koenders, zeigte dann, warum seine gestern verkündete Vertragsverlängerung am Rheindeich mit großer Freude aufgenommen worden ist: Gegen zwei Gegenspieler eroberte er mit starkem körperlichen Einsatz den Ball und schickte Rankl auf die Reise, der sich von vereinzelten "Abseits"-Reklamationen nicht beeindrucken ließ und mit dem 0:2 seinen siebten Saisontreffer erzielte. Das war die Entscheidung, bei allen Bemühungen der Gastgeber kam der verdiente Sieg des VfB Homberg nicht mehr in Gefahr.

Weiter geht es erst am übernächsten Samstag beim Wuppertaler SV, das für das kommende Wochenende geplante Heimspiel gegen den FC Wegberg-Beeck ist auf Sonntag, 02.05.2021, verschoben worden. Grund ist ein Bundesligaspiel der MSV-Frauen, das live im Fernsehen übertragen wird.


Der Fohlenplatz #10 am Borussia-Park
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VfB Homberg: Gutkowski - Antonaci, Malcherek, Kogel, Koenders - Nowitzki (88. Asare), Mohammad (82. Marcinek) - Jafari, Talarski (79. Ezekwem), Lorch - Rankl (86. Yesil)

Bank: Kossenjans (TW), Asare, Ezekwem, Harouz, Hirschberger, Marcinek, Yesil

Nicht im Kader Armen, Buer, Kaltak, Kayaoğlu, Kücükarslan, Walker (alle verletzt)

Tore: 0:1 (38.) Talarski, 0:2 (77.) Rankl

Schiedsrichter: Marco Goldmann (Warendorf)

Zuschauer: 0


       
       
   
Fotos: pjg
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