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13.11.2021 / pjg Mobilansicht
Regionalliga West:
VfB Homberg - KFC Uerdingen 1:1 (0:1)
Heute stand "das" Kellerduell der Regionalliga West auf dem Programm, am Ende trennten sich der Vorletzte VfB Homberg und Schlußlicht KFC Uerdingen 1:1. Damit wurden die Abstiegssorgen beider Teams größer, lediglich das Ausgleichstor der Gastgeber in der Schlußphase sorgte für ein wenig positive Stimmung im gut gefüllten PCC-Stadion.

Aus Homberger Sicht war vieles "schlecht", außer dem - gelungenen - Debüt von Neuzugang Momodou Jallow, den Trainer Sunay Acar nach gestern eingetroffener Spielberechtigung gleich in die Startelf stellte, gab es wenig Positives zu verzeichnen. Es fing schon beim Wetter an, über weite Strecken der Partie war unangenehmer Nieselregen zu verzeichnen. Der Anpfiff verzögerte sich, weil sich unter den KFC-Fans auch diverse hirnlose Zeitgenossen befanden, die mit Pyrotechnik und Feuerwerkskörpern hantierten und die Gesundheit von Publikum und Spielern aufs Spiel setzten. Der Elfmeter zum 0:1 hätte nicht gegeben werden dürfen, weil sich bei der Aktion zuvor gleich zwei KFC-Akteure deutlich im Abseits befunden hatten. Es war nicht der einzige Fehler von Schiedsrichter Alexander Schuh und Linienrichter Sven Heinrichs (auf der Tribünenseite), nur Dalibor Guzijan erledigte seinen Job einwandfrei. Das frühe Ausscheiden von Jan Wellers, der sich hoffentlich nicht schwer verletzt hat, brachte einen Bruch in das Spiel der Gastgeber, die im ersten Durchgang gerade mal eine Torchance durch einen Kopfball von Kapitän Tim Wendel-Eichholz zu verzeichnen hatten. Erschreckend war nicht nur die Homberger Schwäche bei Standardsituationen - kaum ein Freistoß oder eine Ecke brachten Gefahr für das Gästetor -, auch einsatzmäßig wirkte nicht jeder Spieler im gelb-schwarzen Trikot bei 100 Prozent. Selbst eine Überzahl nach einer Tätlichkeit von Jesse Sierck - der Schiedsrichter vermerkte einen "heftigen Stoß mit der Schulter gegen das Brustbein des Gegenspielers" - brachte keine wie auch immer gearteten positiven Veränderungen und war schon dreizehn Minuten später wieder beendet: VfB-Kapitän Tim Wendel-Eichholz konnte einen KFC-Konter nur mit einer Notbremse unterbinden und flog ebenfalls zu Recht vom Feld. Es gab Torchancen für den VfB, keine Frage. Mike Koenders, Jonas Pfalz und Ahmad Jafari waren nah dran am 1:1, auch der neue Hoffnungsträger Momodou Jallow hatte starke Szenen. Es war schließlich mit Kingsley Marcinek einer der stärksten und einsatzfreudigsten VfB-Spieler, der den 1:1-Ausgleich erzielen konnte - das erlösende und so wichtige 2:1 aber wollte nicht mehr fallen.

Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Samstag auswärts beim SC Wiedenbrück.

VfB Homberg: Gutkowski - Marcinek, Twumasi, Wendel-Eichholz, Koenders - Wellers (27. Walker), Opfermann Arcones (86. Adamski), Jafari, Pfalz (79. Gurk) - Talarski (65. Nowitzki), Jallow

Tore: 0:1 (17. / FE) Cirillo, 1:1 (86.) Marcinek

Rote Karten: Sierck (65. / Tätlichkeit), Wendel-Eichholz (78. / Notbremse)

Besonderes Vorkommnis: KFC-Fans benehmen sich massenweise daneben (vor dem Anpfiff)

Schiedsrichter: Alexander Schuh (Victoria Mennrath)

Zuschauer: 800


       
       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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