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26.12.2021 / cso Mobilansicht
2. Handball-Bundesliga:
TuSEM Essen - HC Empor Rostock 31:31 (12:14)
Weihnachtswunder dank Jonas Ellwanger

Einen Erfolg im Mannschaftssport an einer Einzelperson festzumachen, ist nie ganz seriös. Den nach dem Spielverlauf sensationellen Punktgewinn des TuSEM gegen Empor Rostock wagt der Blog dennoch Jonas Ellwanger gutzuschreiben. Ellwanger machte vor 1.242 Zuschauern am Hallo zwar nichts Außergewöhnliches, er übernahm aber Verantwortung. Und das war entscheidend.

Mitte der zweiten Halbzeit lag Essen mit sieben Toren hinten, nur noch die hartgesottensten Fans feuerten ihren Trümmerhaufen weiter an. Empor Rostocks Zuschauer feierten lautstark den sicheren Sieg, die Mannschaft aus der Hansestadt blieb bei ihrer offensiven Spielweise ohne Torwart bei Ballbesitz. In dieser Gemengelage griff Jonas Ellwanger einen Ball ab und warf aus der eigenen Hälfte auf das leere Tor. 40 Minuten lang war niemand auf diesen einfachen Gedanken gekommen, hatte niemand diese Verantwortung übernommen. Ellwanger tat es nun und traf. Applaus. Obwohl völlig irrational, glaubte TuSEM plötzlich wieder an sich. Nicht alles gelang, aber doch mehr als zuvor und genug für den Zweitliga-Aufsteiger. In der Schlussminute lag Rostock noch einen Treffer vorne und hatte den Ball. Malte Seidel deckte offensiv, das Zeitspiel drohte, Empor holte einen Siebenmeter heraus: Sebastian Bliß parierte gegen Robin Breitenfeldt. 15 Sekunden noch für den Ausgleich. Jonas Ellwanger bekam den Ball auf Halbrechts, fackelte nicht lange und warf ihn in den rechten Winkel. Die restlichen fünf Sekunden reichten Rostock nicht mehr für einen Spielzug.

Eine Ehrenrunde der Jungs von der Margarethenhöhe war fällig, die letzte bis Februar, denn die Saison wird nun - passend zur prognostizierten Infektionswelle - für die Europameisterschaft unterbrochen. Haupterkenntnis des Abends bleibt freilich, dass dieser TuSEM mit dem sofortigen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga nichts zu tun haben wird. Das Team hat in Summe seinen Zenit überschritten, ist weiterhin zu schwach im Rückraum und ermangelt einer klaren Linie von außen.

TuSEM: Diedrich (0/3), Bliß (2/4) - Becher (2), Morante Maldonado (4+7/8), Szczesny (2), Glatthard, M. Seidel, Firnhaber (1), Ignatow (2), Müller (1), Dangers (3), Rozman (6), J. Ellwanger (2), Klingler (1).

HC Empor: Wetzel (1/7), Uhl (0/1) - Lößner (2), Wilhelm (1), Kohnagel (2), Schutze, Breitenfeldt (2+5/7), Thümmler (6), Witte (4), Pechstein (2), Asmussen (4), Ottsen (1), Steidtmann (2), Mehler.

Spielfilm: 4:5 (9.'), 8:10 (20.'), 12:14 (30.'), 14:21 (39.'), 23:25 (50.'), 31:31 (60.').

Zeitstrafen: 3:4

Rote Karte: Lößner (19.'/ grobes Foul an Becher)

Schiedsrichterinnen: Sophia Janz/ Rosana Sug (CVJM Oberwiehl)

Zuschauer: 1.242
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