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20.10.2022 / cso Mobilansicht
Landesliga Niederrhein:
DJK Adler Union Frintrop - SpVgg. Steele 03/09 3:2 (3:0)
Adler wieder Spitze

Durch einen Sieg im Derby gegen die SpVgg. Steele hat sich Adler Union Frintrop zumindest vorübergehend wieder an die Spitze seiner Landesligagruppe gesetzt. Fred Stoppenberg und der Blog sahen wie die anderen 400 Zuschauer ein giftiges Spiel, dessen Leitung Schiedsrichter Christoph Persch alles abverlangte. Steele fühlte sich massiv benachteiligt, Trainer Dirk Möllensiep sah die Rote Karte, eine Spielermutter drohte Adler-Anhängern Schläge an. Aus Sicht des Blogs war der größte Fehler des Unparteiischen, das 1:0 nicht Timo Dapprich, sondern Yannick Reiners zugeschrieben zu haben. Matchwinner auf Seiten der Hausherren waren Torwart Nils Ruf mit starkem Stellungsspiel und Trainer Marcel Cornelißen mit einer taktischen Umstellung zur rechten Zeit.

Frintrop startete optimal in die Partie: Timo Dapprich drückte am langen Pfosten eine Flankenvorlage von Luca Pirredda ins Tor. Louis Smeilus hätte das Spiel anschließend drehen können, scheiterte aber zunächst im Eins-gegen-Eins an Nils Ruf und entschied sich beim zweiten Sololauf für ein Abspiel auf Timo Nickel, der bei seinem Torschuss jedoch im Abseits stand. Im direkten Gegenzug zeigte Lucas Toepelt auf Rechts ein schönes Dribbling, Marvin Lippe entschärfte seinen Abschluss reaktionsschnell mit einer Hand; den ersten Nachschuss vergab Timo Dapprich, dann war Yannick Reiners zur Stelle - 2:0. Und weiter ging es hin und her am Wasserturm: Jonas Rübertus bekam die Chance zum nächsten Adler-Tor aufgelegt, Lippe war zur Stelle. Auf der anderen Seite verhinderte Nils Ruf den Abschlusstreffer durch Nickel. Wenig später bereitete Lucas Toepelt Yannick Reiners das 3:0 vor. Steele monierte in dieser Szene ein Foulspiel an Torwart Marvin Lippe, das man - hier schreibt ein Hobbytorwart - durchaus hätte pfeifen können.

Kurz nach der Halbzeitpause nahm Yannick Reiners einem Steeler Abwehrspieler den Ball ab, verzog seinen Schuss aber knapp links. Anschließend spielten nur noch die Gäste: Timo Nickel kam weiterhin nicht an Nils Ruf vorbei, dafür traf Simon Meister mit einem gefühlvollen Heber zum 3:1. Adler schwamm nun etwas, und Marcel Cornelißen brachte mit Tobias Uehmann einen fünften Abwehrspieler. Eine ausgezeichnete Maßnahme, die dem Team wieder Stabilität und Sicherheit brachte. Nur noch zweimal kam die SpVgg. Steele anschließend gefährlich vor's Tor: Nils Ruf brachte Timo Nickel mit einem Spagatschritt zur Verzweiflung, Bastian Lübecks 3:2 tief in der Nachspielzeit kam zu spät für die wacker kämpfenden Steelenser.

Adler: Ruf - Rübertus, Nübel, Engelberg, Boenisch - Büttner, Dickmann (50.' Brechmann) - L. Toepelt (71.' Uehmann), Pirredda (62.' Groll), Dapprich (81.' Tißen) - Y. Reiners.

Steele: Lippe - Lübeck, Muschalik, Handke, Kaeede - Smeilus, Bel-Mustapha (56.' Imeri), Meister, Rascho (79.' J.-L. Lippeck) - J. Lippeck (67.' Elouriachi), Nickel.

Tore: 1:0 (2.') Dapprich, 2:0 (22.') Y. Reiners, 3:0 (33.') Y. Reiners/ 3:1 (67.') Meister, 3:2 (90.'+3) Lübeck.

Bes. Vork.: Rote Karte für Dirk Möllensiep (33.'/ Schiedsrichterbeleidigung)

Schiedsrichter: Christoph Persch (Post SV Oberhausen)

Zuschauer: 400
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