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13.11.2022 / pjg Mobilansicht
Oberliga Niederrhein:
VfB Homberg - TuRU Düsseldorf 6:1 (3:0)
Mitte November bestes Fußballwetter? Der Klimawandel macht es möglich und Uhltra sen. machte sich mit seiner besseren Hälfte auf den Weg zum PCC-Stadion. Dort stand eine Verabredung mit dem berüchtigten Abstiegsgespenst auf dem Programm: Der Viertletzte VfB Homberg - nach drei Jahren in der Regionalliga West längst wieder in den Niederungen des echten Amateurfußballs angekommen - empfing die einen Platz besser postierte TuRU Düsseldorf, die als Gründungsmitglied und erster Vizemeister der Oberliga Niederrhein auch schon bessere Zeiten gesehen hat.

VfB-Trainer Stefan Janßen konnte einmal mehr nicht aus dem Vollen schöpfen, Ren Ishizaki, Ahmad Jafari, Pablo Overfeld und Noah Schulz mußten ebenso passen wie Youngster Tim Füten. Johannes Sabah kehrte nach seiner Gelb-Rot-Sperre in die Startelf zurück und löste Armel-Aurel Nkam ab, ansonsten änderte der Coach gegenüber dem 1:3 in Hilden personell nichts. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und hätten schon in der ersten Viertelstunde für eine Vorentscheidung sorgen können, doch eine Einzelaktion von Samuel Owusu Addai führte ebensowenig zu einem Treffer wie von Georgios Touloupis und Dennis Abrosimov über die linke Seite vorbereitete Chancen. Aber nach 24 Minuten war es dann "endlich" so weit: Sakaki Ota faßte sich ein Herz und sorgte mit einem tollen Schuß für die hochverdiente Homberger Führung. Die VfB-Defensive agierte stark und gestattete den Landeshauptstädtern kaum eine Torannäherung, Aaron Addo war bei zwei "Durchbrüchen" der Gäste bärenstark auf dem Posten. Und als sich das Publikum auf die Halbzeitpause bei Kaffee oder Pils zu freuen begann, nahm Georgios Touloupis gleich zweimal Maß: Mit humorlos auf das Gästetor abgefeuerten präzisen Schüssen sorgte "Nummer 20" für den 3:0-Halbzeitstand.

Nach dem Wiederanpfiff stellte sich früh heraus, daß sich die Blau-Weißen angesichts des Halbzeitstands aufgegeben hatten - der VfB Homberg hatte alles im Griff. Wenn man das Haar in der Suppe suchen will, dann kann man die vergebenen Chancen finden - aber das ist ja in der laufenden Saison nichts Neues. Der für alle Standards zuständige - und nicht nur dabei richtig stark agierende - Ahmed Uzun nutzte einen Foulelfmeter - der kaum zu bremsende Sakaki Ota war gelegt worden - zum 4:0, auch die größten Pessimisten vom Rheindeich begannen sich zu entspannen. Es folgte der nächste "Touloupis-Hammer" - ein Schuß aus 20 Metern schlug unhaltbar für Düsseldorfs Besten, Keeper Mario Zelic, im linken unteren Eck ein. Das 5:1 war ein Geschenk der VfB-Defensive und soll hier auf Grund der deutlichen Führung nicht weiter thematisiert werden, der bärenstarke Ota traf dann noch mit einem herrlichen Schlenzer zum 6:1-Endstand.

Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Daniel Schierok, der wie Assistent Alexander Portnov (SpVg Schonnebeck) und Assistentin Amelie Lainka (DJK TuS Essen-Holsterhausen) einen richtig guten Job machte - es gab nicht eine einzige umstrittene Entscheidung des Trios - mußten die Fans des VfB Homberg leider feststellen, daß der Abstand auf das rettende Ufer nach wie vor vier Punkte beträgt. Doch mit einem Auftreten so wie heute sollte sich das korrigieren lassen - der VfB Homberg ist auf einem guten Weg. Allerdings sollte man sich vom heutigen Ergebnis nicht blenden lassen - trotz sechs erzielter Treffer war die Chancenverwertung nicht das Gelbe vom Ei.

In einer Woche pausiert die Oberliga Niederrhein, dann begehen die evangelischen Christen den Totensonntag. Weiter geht es daher erst in vierzehn Tagen auswärts beim 1. FC Kleve, der bislang den eigenen Ansprüchen ebenfalls nicht gerecht geworden ist.

VfB Homberg: Gutkowski - Nakamikawa, Sabah, Addo, Abrosimov (78. Hupka) - Ota, Uzun (78. Naciri), Asare (83. Kogel), Walker - Owusu Addai (87. Ulrich), Touloupis (78. Weißenfels)

Tore: 1:0 (24.) Ota, 2:0(40.) Touloupis, 3:0 (44.) Touloupis, 4:0 (64. / FE) Uzun, 5:0 (66.) Touloupis, 5:1 (80.) Özden, 6:1 (81.) Ota

Schiedsrichter: Daniel Schierok (SV Essen-Borbeck 1893/1909)

Zuschauer: 400



- Der Elfmeter von Ahmed Uzun zum 4:0 -

Hinweis: Die Fotos leiden unter einem "Licht-Schatten-Spiel", das nicht nur dem knipsenden Uhltra-Amateur das Leben schwergemacht hat. LEIDER.


       
       
       
       
       
       
       
       

Fotos: pjg
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