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11.08.2023 / cso  
Oberliga Niederrhein:
DJK Adler Union Frintrop - VfB 03 Hilden 3:2 (0:1)
Gegen Adler kann man mal verlier'n

Einige Angebote aus der Oberliga hatte Adlers Mittelfeldspieler Elias Brechmann in den letzten Jahren ausgeschlagen. Nun gab es auch ohne Vereinswechsel das Oberligadebüt für das talentierte Eigengewächs, sieben seiner Mitspieler aus der Startelf und den ganzen Verein an sich. Knapp 700 Zuschauer erlebten einen berauschenden Abend am Frintroper Wasserturm, an dessen Ende Adler Union Tabellenführer und Elias Brechmann Toptorjäger der Oberliga Niederrhein sein sollte.

Frintrop zeigte von Beginn an keine Angst vor dem Vizemeister und seiner ekligen Mischung aus Härte, Palaver und Spielkunst. Timo Dapprich kam früh ins Eins-gegen-Eins, machte dann aber einen Haken zu viel. Einen verdeckten Schuss Tommy Grolls schnappte sich Yannic Lenze, eine Minute später strich Grolls nächster Versuch rechts vorbei. Stefan Jaschin im Adler-Tor bekam in der 27. Minute erstmals zu tun, als Innenverteidiger Leon Engelberg (neben den Ex-ETBern Jaschin und Dustin Hoffmann einer von nur drei Oberliga-Erfahrenen bei den Gastgebern) gerade mit einer Gesichtsverletzung passen musste; Said Harouz stocherte den Abpraller ins Aus. Hilden 03 drehte nun auf: Jaschin reagierte stark gegen Maximilian Wagener, Fabian zur Linden traf die Latte. Kurz vor der Pause ein Hildener Freistoß an der Strafraumkante, und Talha Demir schoss mit Ansage der leidgeprüften ETB-Fans ins rechte Eck.

Applaus gab es dennoch für Adler, das nach dem Seitenwechsel zunächst eher passiv agierte. Erst ein Zuspiel Timo Dapprichs auf Dominik Stukator sorgte wieder für Gefahr (57.'). Eine Viertelstunde vor Schluss dann der verdiente Ausgleich, als Elias Brechmann eine Ecke von links in die Maschen köpfte. Hilden wusste nicht recht eine Antwort, zumal nun auch die Kulisse voll da war. Flanke Jonas Rübertus von rechts, Kopfball Yannick Reiners - 2:1 fünf Minuten vor Schluss. Kurz nach dem Ende der regulären Spielzeit ein Konter für Adler: Elias Brechmann mit einem gefühlvollen Heber aus 20 Metern - 3:1. Dass Hilden am Ende der üppig bemessenen Nachspielzeit den Anschlusstreffer ins Netz köpfte, störte niemanden mehr.

Ein Auftakt nach Maß also für den Liganeuling, der gegen den haushohen Favoriten nicht einmal seinen besten Fußball zeigte: Vor allem bei tiefen Bällen hat Adler noch reichlich Luft nach oben, wie die letzten Spielzeiten lehren.

Adler: Jaschin - Rübertus, N. Toepelt, Engelberg (46.' Ohters), Bönisch (90.' Karthaus) - Hoffmann, Brechmann - Groll (76.' L. Toepelt), Stukator (76.' Pirredda), Dapprich (87.' Schneemann) - Y. Reiners.

Hilden: Lenze - Müller (80.' Sangl), Brüggehoff, Schmetz, Heinson - Percoco (80.' Bouzraa), Wagener, zur Linden, Altuntaş - Demir (73.' Todate), Harouz.

Tore: 0:1 (44.') Demir/ 1:1 (75.') Brechmann, 2:1 (86.') Y. Reiners, 3:1 (90.'+1) Brechmann, 3:2 (90.'+4) Harouz.

Schiedsrichter: Alexander Schuh (SC Viktoria Mennrath)

Zuschauer: 676
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